Tagesgespräch

Im Tagesgespräch finden Sie jede Woche einen neuen Teaser zu einem Beitrag aus unserem Buch.
Beteiligen Sie sich gerne an der Diskussion.

Philipp Rieländer, in sechster Generation geschäftsführender Gesellschafter des Familienunternehmens LÜNING, hat für sein Unternehmen im Lebensmittelhandel vier wesentliche Kundenbedürfnisse identifiziert. Nämlich: der Einkauf mit allen Sinnen, die Erlebbarkeit und Inszenierung relevanter Produkte, der soziale und persönliche Kontakt sowie die sofortige Verfügbarkeit und Verwendbarkeit der Produkte.
Um diesen Mehrwerten eine stimmige und attraktive Bühne zu geben, ist die Entwicklung einer kundenzentrierten Mehrwertstrategie empfehlenswert.

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Philipp Rieländer
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Seelenlose Einkaufszentren werden in den nächsten Jahren von der Bildfläche verschwinden. Dies heißt aber nicht automatisch, dass das Einkaufzentrum als Format ausgedient hat. Das LAGO in Konstanz ist 2017 mit dem Programm „LAGO 2025“ auf eine (multisensorische) Entwicklungsreise aufgebrochen. Das erklärte Ziel: ein urbanes und modernes Shopping-Erlebnis mit exklusivem „Seefeeling“ zu bieten – ein moderner „Third Place“. Im LAGO geht’s nicht primär ums Suchen, es geht ums Finden: schöne Dinge, leckeres Essen, interessante Menschen. Wie diese stimmungsvolle und stimmige Seele entstanden ist und was dies bereits bewirkt hat, beschreibt Peter Herrmann, Centerleiter des LAGO.

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Peter Herrmann
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Was hat Ladendesign mit Analyse zu tun? Die Entwicklung eines attraktiven Ladenkonzeptes ist doch mehr Kunst und Erfahrung als Wissenschaft. Hannah Sondermann von The Store Designers warnt in diesem Zusammenhang liebevoll vor der „Falle des guten Geschmacks“. Wenn vom CEO bis zum Praktikanten alle sich als (Design-)Experten wähnen, wird ein stimmiges Gesamtkunstwerk verunmöglicht. Und ja: am Anfang steht im Idealfall eine Analyse. Die „5-Boxen-Analyse“ stellt ein ideales Werkzeug dar, damit am Ende ein kundenzentriertes, holistisches Store-Erlebnis ohne Widersprüche entstehen kann.

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Hannah Sondermann
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Seit Jahren bemüht sich der stationäre Handel, ein bisschen wie ein Online-Shop zu sein. Das ist ein Fehler. Er sollte sich lieber auf das konzentrieren, was die digitalen Marktteilnehmer nicht können: alle Sinne ansprechen, Produkte z.B. nicht nur zeigen, sondern auch spüren und riechen lassen sowie zwischenmenschliche Begegnungen zwischen Käufern und Verkäufern zulassen. Das sagt Marion Marxer und zeigt gleichzeitig eine konkrete Bauanleitung in fünf Schritten auf, die eindrücklich aufzeigt, wo die Ansatzpunkte für die Entwicklung zukunftsgerichteter Filialen sind.

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Marion Marxer
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